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Mitteldeutsche Zeitung Februar 2007 Tierheim Bernburg bekommt ein Quarantänezimmer

Schickes Zimmer für die Neuen

Latdorf/MZ/ab. "Das ging ruckzuck. Erst vor wenigen Tagen habe ich um Unterstützung gebeten", freut sich Heike Seeber.
Die Vorsitzende des Tierschutzvereins  konnte gestern die Firmen begrüßen, die im Tierheim aus einem zwei Zimmer machen,
umschreibt Planer Mario Pauling kurz die Arbeiten, die zu erledigen sind.
Für Frau Seeber ist das, was die sieben Firmen aus dem Landkreis machen, weitaus mehr.
Zum einen stellen die Firmen für die Arbeiten und für die Materialien, die sie selbst beisteuern, keine Rechnungen.
Zum anderen verbessert sich für die Katzen die Unterbringung. Neben Fenstern, einer Tür und Fliesen werden auch
 die Elektrik und die Heizung für den Raum erneuert.
Der Umbau war eine Auflage vom Amtstierarzt. Denn bisher konnte nicht verhindert werden, dass Katzen, die gerade
 ins Tierheim kamen, von den anderen für ein paar Tage strikt getrennt werden konnten. Der eine Raum, den man dafür hatte,
reichte nicht. So kam es zur Ausbreitung von Infektionen.

Mit dem zusätzlichen Raum wird das unterbunden. Die neuen Tiere können somit erst in Quarantäne und dann
mit ihren Artgenossen zusammen gebracht werden,
wenn sie gesund und frei von Ungeziefer sind. Für den zweiten Raum gibt es auch eine Verwendung.
Von hier aus gelangen die Katzen für ihre Streifzüge ins Freie.